Im Durchschnitt verbringen Westeuropäer/innen rund 26 Jahre ihres Lebens schlafend. Aber weshalb eigentlich? Warum wir schlafen
In unserer westlichen Gesellschaft trifft man doppelt häufiger auf Morgen- als auf Abendtypen. Allerdings sind die meisten von uns Mischtypen. Ob wir darüber hinaus tendenziell eher Lang- oder Kurzschläfer/innen sind, ist vor allem eine Frage der Gene, des Alters und des Geschlechts. Während sich die sog. Schlafarchitektur ähnlich individuell gestaltet, können wir uns der Übermacht der Chronobiologie kaum widersetzen. Zumindest nicht ohen Folgen: Wie wir schlafen
Rund 15 Prozent der Deutschen leiden nach eigener Aussage „ständig“ oder „häufig“ unter gesteigerter Tagesmüdigkeit, manche sogar unter Tagesschläfrigkeit, d.h. sie nicken gegen ihren Willen am hellichten Tage ein. Müdig- oder Schläfrigkeit zu unpassender Zeit kann vielerlei Gründe haben und gerät manchmal zu einem echten Problem. Warum man permanente Tagesmüdigkeit ernst nehmen sollte